BAUWISSEN

LÄRCHEN HOLZ

Für den Holzbau im Außenbereich hat Lärchenholz so einige Vorteile. Es ist fester, schwerer, dauerhaft haltbar und stabliler als die meisten anderen Konstruktionshölzer. Außerdem ist es resistenter gegen Pilze und Insekten.

Dass Lärchenholz seltener vorkommt als beispielsweise die nordische Fichte, macht die Anschaffungskosten etwas höher. Doch die Investition lohnt sich. Vor allem dort, wo das Holz dauerhaft bewittert wird. Sprich: Für den Bau von Garten- und Gerätehäusern ist es qualitativ die beste Wahl.

Lärche-Blockhäuser bieten wir in den Stärken:

  • 28 mm mit einfacher Nut- und Federverbindung (Fenster mit Einfachverglasung)
  • 45 mm als Rechteckblockbohlen mit Doppelkeilnut und Chaletfräsung (Fenster standardmäßig Isoverglast)

Lärche-Elementhäuser bieten wir in den Schalungsarten:

  • Geha-Softlineschalung
  • Rhombusschalung (mit oder ohne schwarz kolorierte Feder)
  • Trapezschalung
  • Stülpschalung (ungehobelt)
  • Blockbohlenschalung
Lärchenbretter Schalung nachhaltig ökologisch unbehandelt

Kein Nachstreichen notwendig

Gegenüber der sonst von uns verwendeten Fichte hat Lärche noch einen entscheidenden Vorteil: Ein regelmäßiges Nachstreichen ist nicht notwendig. Die silbergraue Außenschicht, die sich im Laufe der Zeit bildet, ist für viele sogar ein optischer Anreiz.

Wem das nicht gefällt, der kann leicht auf einen einmaligen Imprägnieranstrich zum gleichmäßigen Vergrauen zurückgreifen. Fleckige Fassaden oder Blockbohlen werden dadurch vermieden. Das Holz wird im Laufe der Zeit lediglich dunkler, grauer und erhält eine schöne Patina.

Auch Ölen ist möglich, dann bleibt der typische Rotton erhalten. Allerdings sollte bei sägerauem Holz beachtet werden, dass der hohe Harzgehalt für ungleichmäßige Einfärbung sorgen kann.